Illegale Bibeldrucke
- The Wiedmann Bible
- 6. Juli 2015
- 1 Min. Lesezeit
Das Drucken der Heiligen Schrift gilt als illegal? Nun, nicht mehr, aber im alten kolonialen Amerika war es das. Die britische Regierung regelte den Druck in englischer Sprache sehr streng. Deshalb mussten Bibeln aus Großbritannien importiert werden. Man durfte es nur drucken, wenn man eine Lizenz des Königs hatte. Diese Lizenzen wurden jedoch nur an drei Institutionen vergeben: Oxford und Cambridge University Press und eine Druckerei in Schottland.

Der Krieg mit Großbritannien führte zu einem Mangel an der James Authorized Version. Daher war es für Christen schwierig, die Bibel zu lesen. Schließlich war Robert Aitken, ein Drucker aus Philadelphia, der erste, der in den neu gegründeten Vereinigten Staaten eine Bibel in englischer Sprache veröffentlichte. Robert Aitkens „Bibel der Revolution“ gilt als eines der seltensten Bücher. Es sind nur noch wenige Exemplare vorhanden. 1940 Rev. Edwin A.R. Rumball-Petre verzeichnete, dass insgesamt 71 Exemplare gefunden wurden. Heute findet man Kopien der „Bibel der Revolution“ unter anderem im Museum of Biblical Art der American Bible Society in New York und im Dunham Bible Museum der Houston Baptist University. Glücklicherweise war es Willy Wiedmann nicht verboten, die längste gemalte Bibel der Welt zu erstellen. 3.333 handgemalte Bilder in einem 1 Meile langen Leporello. Sie geht über das hinaus, was Martin Luther von einer illustrierten Bibel träumte, und über das hinaus, was so viele andere versucht haben zu erreichen. Der Wiedmann-Bibelfilm:
Quelle: Bill Federer „Bibel der Revolution“





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